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 Wegen dir hasse ich mein Leben

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Jordan Nightengale

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Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 28.02.16

BeitragThema: Wegen dir hasse ich mein Leben   So Feb 28, 2016 6:13 pm

Der Gesuchte
NAME:
Dein Vorname ist mir unbekannt, aber du hörst auf jeden Fall auf den Nachnamen Stevens.
ALTER:
Du bist zwischen 15 und 17 Jahre alt.

CHARAKTER:
Dein Charakter ist sehr fassettenreich. Einerseits kannst du wohl ein guter Kumpel sein, warum sonst solltest du so viele Freunde haben? Du übernimmst gerne die Führung und fühlst dich wohl, wenn alles nach deiner Nase tanzt. Auf der anderen Seite liebst du es, andere fertig zu machen. Du fühlst dich gut dabei und siehst zu gerne andere Weinen. Du schreckst dem entsprechend auch nicht davor zurück, den ein oder anderen zu verprügeln, wenn dir danach ist oder er nicht tut, was du von ihm verlangst. Das sind die Seiten, die Jordan von dir kennen gelernt hat.

DIAGNOSE:
Naja, du bist schon etwas gewalttätig, aber ob man das schon als krankhafte Aggression ansehen kann, weißt nur du. Auch, ob es noch etwas anderes gibt, was ein Arzt bei dir entdecken könnte.

VERGANGENHEIT:
Deine Kindheit kenne ich nicht. Was ich weiß, ist, dass vor vier Jahren Jordan in eure Familie kam. Vielleicht hast du anfangs noch gedacht "Oh, prima, endlich der kleine Bruder, den ich mir immer gewünscht hab", dabei ist es aber auf jeden fall nicht geblieben. Der Junge stotterte und deine Eltern überließen ihm die ganze Hausarbeit, oder zumindest größtenteils. Ansonsten wollten sie nicht viel von ihm wissen, warum es also nicht ausnutzen und den ganzen Frust, der sich durch die Schule in dir aufstaute an ihm auszulassen? Du warst doch sowieso der König im Haus, auch wenn sich deine Eltern auch dich nicht sonderlich als ihr Kind präsentierten. Du durftest dir alles erlauben, deine Eltern sagten nichts dazu. Also sagten sie auch nichts dazu, dass du Jordan mit Worten niedermachtest. Schlimm genug, dass er auch noch in dein Zimmer gekommen war, aber dass er dann auch noch anfing, zu schreien, wenn er nachts mal wach wurde, konntest du auch nicht aushalten. Also hast du mal zugelangt, wenn er nicht still wurde, wenn du schlafen wolltest. Zwar würde das nicht bei der Ursache helfen, aber immerhin war er dann ruhig. Dann stellte euer dämlicher Schulpsychologe eine posttraumatische Belastungsstörung bei ihm fest und du durftest mit ihm ins Internat, yeah, wer wünscht sich nicht, den ganzen Tag in der Schule zu verbringen? Du jedenfalls nicht. Jordan wird es dir wohl noch büßen müssen, dass du wegen ihm auf der Shepherd Academy gelandet bist.

AVATARPERSON:
Wem du ähnlich siehst, kann ich nicht beurteilen. Du erinnerst mich aber ein wenig an Dylan Sprayberry

Der Suchende
NAME:
Jordan Maxwell Nigthengale
ALTER:
14

CHARAKTER:
Jordan ist ein sehr verschlossener Junge, man könnte schon meinen, dass er sich weigert, zu reden. Wenn man sich mit ihm unterhält, braucht man sehr viel Geduld, da er länger braucht, um zu antworten, nicht nur, weil er stottert, sondern auch, weil er immer erst überlegt, was er sagt, und die Worte des anderen im Kopf durchgeht, um rechtzeitig zu wissen, wohin das Gespräch führt. Seine Ängstlichkeit kann man daran sehr gut erkennen. Alles neue wird erst auf Gefährlichkeit geprüft, vor jeder neuen Person hält er Abstand. Auch lässt er sich eher ungern anfassen und zuckt dabei zusammen. Witzeleien verträgt er nicht, zumindest lacht er nicht über Witze und versteht auch nicht, was daran so lustig ist. Bei Leuten, die er gut kennt und auch vertraut, scheint er manchmal zu klammern, als würde er bei der Person Schutz suchen, was auch der Fall ist. Nur kennt er nicht wirklich viele, denen er so sehr vertraut, dass er so nah an sie heran geht. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass er oft so wirkt, als wäre er in seiner eigenen Welt gefangen. Was ihm sehr peinlich ist, ist es, wenn er Nachts wieder von dem Unfall träumt und schreiend aufwacht. Danach braucht er immer ein paar Minuten und fängt häufig auch an, zu weinen.

DIAGNOSE:
Jordan leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Bei ihm äußert sich das durch Angstschübe, bei denen er sehr abwesend wirkt, und vor allem durch Flashbacks. Meist träumt er von den Ereignissen und wacht schreiend auf. Wenn ihm die Bilder noch einmal durch den Kopf gehen, kommt es darauf an, was er gerade macht. Sitzt er nur rum, liest ein Buch oder so, fängt er meist an zu zittern und schrickt bei jeder kleinen Bewegung oder einem Geräusch zusammen. Wenn er jedoch zum Beispiel seine Querflöte spielt, beginnt er sich zu verspielen, auch wenn er das Stück tausendmal gespielt hat. Was es nicht besser macht, ist sein Stottern, nur bei Personen, bei denen er sich sicher fühlt, hat er es ganz gut unter Kontrolle.

VERGANGENHEIT:
In die Familie Nigthengale hineingeboren begann Jordans Leben sehr gut. Seine Mutter konnte sich auf die Kinder und die Hausarbeit konzentrieren, denn ihr Mann brachte von seinem Job als IT-Experte genug Geld nach Hause. Auch wenn die beiden Jungen sich, wie die meisten Geschwisterpaare, immer mal wieder stritten, waren sie für einander da, wenn sie jemanden brauchten. Ihre Oma besuchten sie immer mal wieder. Sie lebte in Washington D.C. Doch sie wurde Krank und verstarb im Schlaf, war einfach eingeschlafen. Mrs. Nigthengale wollte mit ihren Kindern zu ihr, um sie zu beerdigen, neben ihrem Mann. Es war schon Nachts, aber ihr machte es nichts aus, in der Nacht zu fahren. Der Achtjährige Jordan saß hinten mit seinem Bruder und die beiden spielten gerade über ihre DS-Geräte miteinander, als plötzlich es im Auto sehr hell wurde. Ein Lastwagen war von der entgegenkommenden Fahrspur abgekommen und steuerte auf den Kleinwagen zu. Jordans Mutter konnte nichts anderes tun, als versuchen auszuweichen, aber es klappte nicht. Der Lastwagen prallte mit voller Wucht gegen sie. Scheiben zerbarsten, Glas schnitt Jordan am Ohr, sein Bruder, der durch die Wucht gegen die andere Scheibe geschleudert wurde und reglos liegen blieb. Die Frontscheibe zersprang und der Motorblock wurde in die Kabine gedrückt. Kurz sah und spürte Jordan das noch, bevor auch er ohnmächtig wurde. Durch ein rütteln am Arm wurde er wieder wach. Sein Bruder war wieder bei Bewusstsein und zerrte ihn vom Sitz nach Draußen. Hinter seinem Bruder her stolpernd entfernte er sich von dem Auto und dem LKW. Das Auto hatte Feuergefangen, dem eigentlich noch ganz ok aussehende LKW fehlte die Frontscheibe, der Fahrer, der sich nicht angeschnallt hatte, war dadurch geflogen. Schon allein dieser Anblick hätte gereicht, aber schlimmer wurde es dadurch, dass andere Autos einfach an ihnen vorbei fuhren, als gäbe es sie gar nicht, als stünden dort nicht zwei Jungen vor einem brennenden Auto, welches unter einem Lastwagen begraben war, dessen Fahrer in einer komisch verdrehten Haltung tot auf dem Highway lag. Das erste Auto, was hielt, war ein Streifenwagen. Viel von dem darauf folgenden Trubel weiß Jordan nicht mehr viel, er hat es einfach verdrängt. Das erste, was danach in seinen Kopf kommt, ist das Krankenhaus von Washington und die Fahrt nach Hause, Bruder sagte nichts, Vater sagte nichts, Jordan sagte nichts. Die Trauerfeier war in einem kleinen Kreis gehalten worden, um die Jungen nicht zu sehr unter stress zu stellen. Ab da begann Jordan zu stottern, seine Familie versuchte ihm zu helfen, dass es aufhört, doch es ließ nicht nach, weshalb sie irgendwann aufgaben. In der Schule hatte er wenigstens ein paar, die zu ihm standen und anderen eins auf die Nase gaben, wenn sie ihn wegen seinem Stotterns ärgerten. Ihr Vater arbeitete ab jetzt Zuhause, um für die Jungen dazu sein. Als der zehnjährige Jordan eines Tages von der Schule nach Hause kam, standen da zwei Polizisten, die Frau von der Wohnung gegenüber von ihrer war ermordet worden. Angeblich war es ihr Vater gewesen. Dieser schwor aber vor Gericht, dass er versucht hatte, sie wiederzubeleben. Der Richter glaubte ihm jedoch nicht und schickte ihn für 25 Jahre ins Gefängnis. Für Jordan gab es keinen Zweifel, ihr Vater hätte nie jemand ermordet. Einige Wochen wohnten so die Jungen in einem Heim, bevor Pflegefamilien für sie gefunden worden waren, leider waren diese aber getrennt. Bei den Stevens lernte Jordan schnell, dass er hier nicht sonderlich viel erwarten konnte, die Eltern kaum an ihm interessiert, solange er die Aufgaben machte, die sie ihm auftrugen, und ihr Sohn hackte auf ihm rum, erst, weil er das Pflegekind war, später wegen seines Stotterns. Nach und nach begann er Jordan zu verprügeln. Bis auf die Lehrer in der Schule nahm keiner Notiz davon. Vier Jahre ging das so, bis es im Chemieunterricht einen kleinen Zwischenfall gab und der Schulpsychologe feststellte, dass Jordan an PTBS leidet. Er empfahl den Stevens, ihn auf die Shepherd Academy zu schicken, er selbst hatte sich mal da beworben, war aber nicht genommen worden. Bei dem Vorstellungsgespräch hatte er jedoch einen sehr guten Eindruck von dem Internat erhalten. Mr. und Mrs. Stevens nahmen es hin und schickten ihn und ihren Sohn dahin. Endlich würden sie mal wieder in der Wohnung nur unter sich sein. Für Jordan beginnt nun eine Zeit, in der er lernt, mit seiner posttraumatischen Belastungsstörung um zu gehen und sie hinter sich zu lassen.

AVATARPERSON:
Ed Oxenbould

Storyline

BEZIEHUNG:
Jordan fürchtet dich sichtlich, was du sehr gerne ausnutzt, um ihn nieder zu machen. er ist einfach nur der Junge, der zu euch in die Wohnung gezogen ist, was für Gefühle solltest du schon für ihn haben?

WAS WIRD PASSIEREN?:
Du hasst das Internat. Und Jordan ist daran Schuld, dass du hier bist. Das wird er dir noch büßen. Oder bemerkst du vielleicht, dass dein Handeln nicht gut ist? Vielleicht taucht ja auch plötzlich jemand auf, der ihn in Schutz nimmt und zu deinem Erzfeind wird.

Was noch gesagt werden muss

DAS KLEINGEDRUCKTE:
Also für ihn würde ich mir jemanden wünschen, der spaß an seinem Charakter hat. Schließlich soll er nicht nur mit Jordan interagieren, da gibt's sehr viele andere Charaktere, die durchaus auf ihn treffen können. Ansonsten wäre es mir lieb, wenn der Spieler etwas Erfahrung beim RPG hat und nicht nur mit müh und not die Mindestangabe für einen Post hinbekommt. Ich selbst poste mind. einmal pro Woche, wenn ich nicht grade in einer Klausurenphase bin. Dabei entstehen dann ungefähr 200 Wörter, je nach Postpartner kann das auch höher oder niedriger ausfallen.
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