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 Dich vermisse ich jeden Tag

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Jordan Nightengale

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Anzahl der Beiträge : 17
Anmeldedatum : 28.02.16

BeitragThema: Dich vermisse ich jeden Tag   So Feb 28, 2016 6:42 pm

Der Gesuchte
NAME:
Dein Vorname ist mir unbekannt, aber du hörst auf jeden Fall auf den Nachnamen Nightengale.
ALTER:
Du bist zwischen 15 und 17 Jahre alt.

CHARAKTER:
Dein Charakter hat sich in den letzten vier Jahren so geändert, dass alles möglich wäre. Ich kann nur sagen, wie du damals warst, bevor dein Vater ins Gefängnis kam. Damals warst du sehr fürsorglich zu deinem Bruder, vor allem, als er zu stottern anfing und ihr keinen Weg fandet, es wieder zu berichtigen. Du hast ihn immer verteidigt, selbst gegen Ältere und kräftiger gebaute Jungen. Nach dem Unfall bist du etwas stiller geworden, dachtest oft nach und wolltest unbedingt Arzt in einer Notaufnahme oder Sanitäter werden. Ob sich dieser Wunsch gehalten hat, weiß ich nicht. Du gehörtest auch zu denen, die sich sehr leicht Freunde machen können. Fast die ganze Klasse hatte dich gemocht oder war mit dir befreundet. Du hast oft und gerne Scherze gerissen, warst aber dann ernst, wenn du ernst sein musstest. Deinen Vater hast du dann auch bei der Hausarbeit geholfen, du sahst ja schließlich, wie sehr ihn der Tod euerer Mutter quälte.

DIAGNOSE:
Naja, ich weiß nicht, warum du hier bist, aber vielleicht erklärt so eine Diagnose alles.

VERGANGENHEIT:
ich erzähle mal einfach aus der Sicht von Jordan, vielleicht hilft dir das weiter.
In die Familie Nightengale hineingeboren begann Jordans Leben sehr gut. Seine Mutter konnte sich auf die Kinder und die Hausarbeit konzentrieren, denn ihr Mann brachte von seinem Job als IT-Experte genug Geld nach Hause. Auch wenn die beiden Jungen sich, wie die meisten Geschwisterpaare, immer mal wieder stritten, waren sie für einander da, wenn sie jemanden brauchten. Ihre Oma besuchten sie immer mal wieder. Sie lebte in Washington D.C. Doch sie wurde Krank und verstarb im Schlaf, war einfach eingeschlafen. Mrs. Nightengale wollte mit ihren Kindern zu ihr, um sie zu beerdigen, neben ihrem Mann. Es war schon Nachts, aber ihr machte es nichts aus, in der Nacht zu fahren. Der Achtjährige Jordan saß hinten mit seinem Bruder und die beiden spielten gerade über ihre DS-Geräte miteinander, als plötzlich es im Auto sehr hell wurde. Ein Lastwagen war von der entgegenkommenden Fahrspur abgekommen und steuerte auf den Kleinwagen zu. Jordans Mutter konnte nichts anderes tun, als versuchen auszuweichen, aber es klappte nicht. Der Lastwagen prallte mit voller Wucht gegen sie. Scheiben zerbarsten, Glas schnitt Jordan am Ohr, sein Bruder, der durch die Wucht gegen die andere Scheibe geschleudert wurde und reglos liegen blieb. Die Frontscheibe zersprang und der Motorblock wurde in die Kabine gedrückt. Kurz sah und spürte Jordan das noch, bevor auch er ohnmächtig wurde. Durch ein rütteln am Arm wurde er wieder wach. Sein Bruder war wieder bei Bewusstsein und zerrte ihn vom Sitz nach Draußen. Hinter seinem Bruder her stolpernd entfernte er sich von dem Auto und dem LKW. Das Auto hatte Feuergefangen, dem eigentlich noch ganz ok aussehende LKW fehlte die Frontscheibe, der Fahrer, der sich nicht angeschnallt hatte, war dadurch geflogen. Schon allein dieser Anblick hätte gereicht, aber schlimmer wurde es dadurch, dass andere Autos einfach an ihnen vorbei fuhren, als gäbe es sie gar nicht, als stünden dort nicht zwei Jungen vor einem brennenden Auto, welches unter einem Lastwagen begraben war, dessen Fahrer in einer komisch verdrehten Haltung tot auf dem Highway lag. Das erste Auto, was hielt, war ein Streifenwagen. Viel von dem darauf folgenden Trubel weiß Jordan nicht mehr viel, er hat es einfach verdrängt. Das erste, was danach in seinen Kopf kommt, ist das Krankenhaus von Washington und die Fahrt nach Hause, Bruder sagte nichts, Vater sagte nichts, Jordan sagte nichts. Die Trauerfeier war in einem kleinen Kreis gehalten worden, um die Jungen nicht zu sehr unter stress zu stellen. Ab da begann Jordan zu stottern, seine Familie versuchte ihm zu helfen, dass es aufhört, doch es ließ nicht nach, weshalb sie irgendwann aufgaben. In der Schule hatte er wenigstens ein paar, die zu ihm standen und anderen eins auf die Nase gaben, wenn sie ihn wegen seinem Stotterns ärgerten. Ihr Vater arbeitete ab jetzt Zuhause, um für die Jungen dazu sein. Als der zehnjährige Jordan eines Tages von der Schule nach Hause kam, standen da zwei Polizisten, die Frau von der Wohnung gegenüber von ihrer war ermordet worden. Angeblich war es ihr Vater gewesen. Dieser schwor aber vor Gericht, dass er versucht hatte, sie wiederzubeleben. Der Richter glaubte ihm jedoch nicht und schickte ihn für 25 Jahre ins Gefängnis. Für Jordan gab es keinen Zweifel, ihr Vater hätte nie jemand ermordet. Einige Wochen wohnten so die Jungen in einem Heim, bevor Pflegefamilien für sie gefunden worden waren, leider waren diese aber getrennt.
Nun kommt der teil, deines Lebens, den ich nicht kenne. was ich noch weiß ist, dass du auf die Shepherd Academy gehst, wie lange schon, weiß ich aber nicht.

AVATARPERSON:
Jordan hat dich lange nicht mehr gesehen, er kann also nicht beurteilen, ob du eher Peyton Meyer oder doch jemand anderem ähnelst

Der Suchende
NAME:
Jordan Maxwell Nightengale
ALTER:
14

CHARAKTER:
Jordan ist ein sehr verschlossener Junge, man könnte schon meinen, dass er sich weigert, zu reden. Wenn man sich mit ihm unterhält, braucht man sehr viel Geduld, da er länger braucht, um zu antworten, nicht nur, weil er stottert, sondern auch, weil er immer erst überlegt, was er sagt, und die Worte des anderen im Kopf durchgeht, um rechtzeitig zu wissen, wohin das Gespräch führt. Seine Ängstlichkeit kann man daran sehr gut erkennen. Alles neue wird erst auf Gefährlichkeit geprüft, vor jeder neuen Person hält er Abstand. Auch lässt er sich eher ungern anfassen und zuckt dabei zusammen. Witzeleien verträgt er nicht, zumindest lacht er nicht über Witze und versteht auch nicht, was daran so lustig ist. Bei Leuten, die er gut kennt und auch vertraut, scheint er manchmal zu klammern, als würde er bei der Person Schutz suchen, was auch der Fall ist. Nur kennt er nicht wirklich viele, denen er so sehr vertraut, dass er so nah an sie heran geht. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass er oft so wirkt, als wäre er in seiner eigenen Welt gefangen. Was ihm sehr peinlich ist, ist es, wenn er Nachts wieder von dem Unfall träumt und schreiend aufwacht. Danach braucht er immer ein paar Minuten und fängt häufig auch an, zu weinen.

DIAGNOSE:
Jordan leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Bei ihm äußert sich das durch Angstschübe, bei denen er sehr abwesend wirkt, und vor allem durch Flashbacks. Meist träumt er von den Ereignissen und wacht schreiend auf. Wenn ihm die Bilder noch einmal durch den Kopf gehen, kommt es darauf an, was er gerade macht. Sitzt er nur rum, liest ein Buch oder so, fängt er meist an zu zittern und schrickt bei jeder kleinen Bewegung oder einem Geräusch zusammen. Wenn er jedoch zum Beispiel seine Querflöte spielt, beginnt er sich zu verspielen, auch wenn er das Stück tausendmal gespielt hat. Was es nicht besser macht, ist sein Stottern, nur bei Personen, bei denen er sich sicher fühlt, hat er es ganz gut unter Kontrolle.

VERGANGENHEIT:
In die Familie Nightengale hineingeboren begann Jordans Leben sehr gut. Seine Mutter konnte sich auf die Kinder und die Hausarbeit konzentrieren, denn ihr Mann brachte von seinem Job als IT-Experte genug Geld nach Hause. Auch wenn die beiden Jungen sich, wie die meisten Geschwisterpaare, immer mal wieder stritten, waren sie für einander da, wenn sie jemanden brauchten. Ihre Oma besuchten sie immer mal wieder. Sie lebte in Washington D.C. Doch sie wurde Krank und verstarb im Schlaf, war einfach eingeschlafen. Mrs. Nightengale wollte mit ihren Kindern zu ihr, um sie zu beerdigen, neben ihrem Mann. Es war schon Nachts, aber ihr machte es nichts aus, in der Nacht zu fahren. Der Achtjährige Jordan saß hinten mit seinem Bruder und die beiden spielten gerade über ihre DS-Geräte miteinander, als plötzlich es im Auto sehr hell wurde. Ein Lastwagen war von der entgegenkommenden Fahrspur abgekommen und steuerte auf den Kleinwagen zu. Jordans Mutter konnte nichts anderes tun, als versuchen auszuweichen, aber es klappte nicht. Der Lastwagen prallte mit voller Wucht gegen sie. Scheiben zerbarsten, Glas schnitt Jordan am Ohr, sein Bruder, der durch die Wucht gegen die andere Scheibe geschleudert wurde und reglos liegen blieb. Die Frontscheibe zersprang und der Motorblock wurde in die Kabine gedrückt. Kurz sah und spürte Jordan das noch, bevor auch er ohnmächtig wurde. Durch ein rütteln am Arm wurde er wieder wach. Sein Bruder war wieder bei Bewusstsein und zerrte ihn vom Sitz nach Draußen. Hinter seinem Bruder her stolpernd entfernte er sich von dem Auto und dem LKW. Das Auto hatte Feuergefangen, dem eigentlich noch ganz ok aussehende LKW fehlte die Frontscheibe, der Fahrer, der sich nicht angeschnallt hatte, war dadurch geflogen. Schon allein dieser Anblick hätte gereicht, aber schlimmer wurde es dadurch, dass andere Autos einfach an ihnen vorbei fuhren, als gäbe es sie gar nicht, als stünden dort nicht zwei Jungen vor einem brennenden Auto, welches unter einem Lastwagen begraben war, dessen Fahrer in einer komisch verdrehten Haltung tot auf dem Highway lag. Das erste Auto, was hielt, war ein Streifenwagen. Viel von dem darauf folgenden Trubel weiß Jordan nicht mehr viel, er hat es einfach verdrängt. Das erste, was danach in seinen Kopf kommt, ist das Krankenhaus von Washington und die Fahrt nach Hause, Bruder sagte nichts, Vater sagte nichts, Jordan sagte nichts. Die Trauerfeier war in einem kleinen Kreis gehalten worden, um die Jungen nicht zu sehr unter stress zu stellen. Ab da begann Jordan zu stottern, seine Familie versuchte ihm zu helfen, dass es aufhört, doch es ließ nicht nach, weshalb sie irgendwann aufgaben. In der Schule hatte er wenigstens ein paar, die zu ihm standen und anderen eins auf die Nase gaben, wenn sie ihn wegen seinem Stotterns ärgerten. Ihr Vater arbeitete ab jetzt Zuhause, um für die Jungen dazu sein. Als der zehnjährige Jordan eines Tages von der Schule nach Hause kam, standen da zwei Polizisten, die Frau von der Wohnung gegenüber von ihrer war ermordet worden. Angeblich war es ihr Vater gewesen. Dieser schwor aber vor Gericht, dass er versucht hatte, sie wiederzubeleben. Der Richter glaubte ihm jedoch nicht und schickte ihn für 25 Jahre ins Gefängnis. Für Jordan gab es keinen Zweifel, ihr Vater hätte nie jemand ermordet. Einige Wochen wohnten so die Jungen in einem Heim, bevor Pflegefamilien für sie gefunden worden waren, leider waren diese aber getrennt. Bei den Stevens lernte Jordan schnell, dass er hier nicht sonderlich viel erwarten konnte, die Eltern kaum an ihm interessiert, solange er die Aufgaben machte, die sie ihm auftrugen, und ihr Sohn hackte auf ihm rum, erst, weil er das Pflegekind war, später wegen seines Stotterns. Nach und nach begann er Jordan zu verprügeln. Bis auf die Lehrer in der Schule nahm keiner Notiz davon. Vier Jahre ging das so, bis es im Chemieunterricht einen kleinen Zwischenfall gab und der Schulpsychologe feststellte, dass Jordan an PTBS leidet. Er empfahl den Stevens, ihn auf die Shepherd Academy zu schicken, er selbst hatte sich mal da beworben, war aber nicht genommen worden. Bei dem Vorstellungsgespräch hatte er jedoch einen sehr guten Eindruck von dem Internat erhalten. Mr. und Mrs. Stevens nahmen es hin und schickten ihn und ihren Sohn dahin. Endlich würden sie mal wieder in der Wohnung nur unter sich sein. Für Jordan beginnt nun eine Zeit, in der er lernt, mit seiner posttraumatischen Belastungsstörung um zu gehen und sie hinter sich zu lassen.

AVATARPERSON:
Ed Oxenbould

Storyline

BEZIEHUNG:
Jordan und du, ihr habt euch nun vier Jahre lang nicht gesehen, wie also an etwas anknüpfen, was kaputt ging, wenn man doch weiß, dass es spätestens zu den Ferien wieder zerstört wird?

WAS WIRD PASSIEREN?:
Im Internat laufen sich ständig alle über den Weg, auch wenn sie nichts miteinander zu tun haben. Etwas überrascht werdet ihr aber wahrscheinlich dennoch sein, wenn ihr plötzlich einander gegenüber steht und euch erkennt. Nur, wie gesagt, wie soll man jetzt weiter machen? Worüber soll man reden? Was soll man machen? Vielleicht solltet ihr euch einfach nur ein bisschen im Auge behalten, vielleicht fällt man sich auch einfach gleich in die Arme, schließlich hast du geglaubt, ihn nie wieder zu sehen. vielleicht erfährst du auch von dem Sohn seiner Pflegefamilie und möchtest ihn wieder so beschützen, wie früher. Das kann man erst sagen, wenn du es tust.

Was noch gesagt werden muss

DAS KLEINGEDRUCKTE:
Also für ihn würde ich mir jemanden wünschen, der spaß an seinem Charakter hat. Schließlich soll er nicht nur mit Jordan interagieren, da gibt's sehr viele andere Charaktere, die durchaus auf ihn treffen können. Ansonsten wäre es mir lieb, wenn der Spieler etwas Erfahrung beim RPG hat und nicht nur mit müh und not die Mindestangabe für einen Post hinbekommt. Ich selbst poste mind. einmal pro Woche, wenn ich nicht grade in einer Klausurenphase bin. Dabei entstehen dann ungefähr 200 Wörter, je nach Postpartner kann das auch höher oder niedriger ausfallen.
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